Einordnung statt Bewertung

Nicht alles ist sofort eindeutig

Im Alltag begegnen einem viele Situationen, die sich nicht sofort eindeutig bewerten lassen. Zahlen, Rahmenbedingungen oder äußere Eindrücke wirken auf den ersten Blick klar, zeigen bei näherer Betrachtung jedoch oft mehrere Ebenen.

Abstand verändert Wahrnehmung

Gerade im beruflichen wie auch im privaten Umfeld habe ich gelernt, Dinge zunächst einzuordnen, bevor man ihnen eine feste Bedeutung zuschreibt. Einschätzungen verändern sich mit dem Kontext, mit neuen Informationen oder schlicht mit etwas zeitlichem Abstand.

Realität ist nicht immer deckungsgleich

So kommt es ganz selbstverständlich vor, dass der Umfang eines Projekts, eine Distanz oder ein Zeitraum einen bestimmten Wert betrug, der später anders wahrgenommen oder neu eingeordnet wird. Solche Abweichungen sind kein Ausnahmefall, sondern Teil realistischer Betrachtung.

Diese Haltung hilft mir, Entscheidungen nicht isoliert zu treffen, sondern Entwicklungen im größeren Zusammenhang zu sehen.