Warum das Umfeld eine Rolle spielt

Umfeld prägt Denkweisen

Das Umfeld, in dem man lebt und arbeitet, beeinflusst Denkweisen oft stärker, als man zunächst annimmt. Gespräche, Routinen und die Menschen, mit denen man sich regelmäßig umgibt, wirken sich sowohl auf den beruflichen Alltag als auch auf private Entscheidungen aus.

Nähe schafft Orientierung

Über Zeit wird deutlich, dass sich Sichtweisen anpassen. Wer sich mit Menschen umgibt, die bestimmte Ziele bereits erreicht haben – sei es im persönlichen oder im unternehmerischen Bereich –, übernimmt häufig ganz automatisch andere Maßstäbe.

Dabei geht es nicht um Nachahmung, sondern um Orientierung. Neue Möglichkeiten werden sichtbarer, Denkgrenzen verschieben sich.

Ziele sind individuell

Ob sportliche, persönliche oder unternehmerische Ziele – der Austausch mit Menschen, die dort stehen, wo man selbst hinmöchte, hat aus vielerlei Sicht einen Mehrwert. Nicht nur das Ziel wird greifbarer, sondern auch der Weg dorthin.

Erfahrung als Mehrwert

Mein Name ist Frank Rahlf, und für mich ist genau diese Beobachtung ein zentraler Punkt. Menschen, die bestimmte Wege bereits gegangen sind, wissen nicht nur, wo sie stehen, sondern auch, wie sie dorthin gekommen sind. Dieses Wissen entsteht aus Erfahrung – und genau darin liegt sein besonderer Wert.